Kunstausstellung Pascal Fehr

Pascal Fehr «open end…»
Vernissage
Donnerstag, 29. Juni, 19 bis 21 h
Ausstellungsdauer
23. Juni bis 7. Oktober 2017
in der Confisérie Café KLAUS, Bülach

Vernissage
Donnerstag, 29. Juni, 19 bis 21 h
Ausstellungsdauer
23. Juni bis 7. Oktober 2017
in der Confisérie Café KLAUS, Bülach

Vernissage
Donnerstag, 26. Oktober 2017, 19 bis 21 h
Austellungsdauer
16. Oktober 2017 bis 17. Februar 2018
in der Confisérie Café KLAUS, Bülach

Vernissage
Donnerstag, 29. März 2018, 19 bis 21 h
Austellungsdauer
13. März 2018 bis 21. Juni 2018
in der Confisérie Café KLAUS, Bülach

Vernissage
28. Juni 2018, 19 bis 21 h
Austellungsdauer
22. Juni 2018 bis 6. Oktober 2018
in der Confisérie Café KLAUS, Bülach

Vernissage
Freitag, 26. Oktober 2018, 19 bis 21 h
Austellungsdauer
16.10.2018 – 13.06.2019
in der Confisérie Café KLAUS, Bülach

Vernissage
Donnerstag, 20. Juni 2019, 19 bis 21 h
Austellungsdauer
15. Juni bis 5. Oktober 2019
in der Confisérie Café KLAUS, Bülach

Vernissage
Samstag, 07.03.2020
in der Confisérie Café KLAUS, Bülach

Im Mai 2016 wurde die ehemalige Produktionshalle von Bülachguss für vier Tage zu einem grossen Ort der Kunst und Begegnung. Unter dem Titel Kings & Queens brachte Kunstgenuss 48 Kunstschaffende aus der Region und der ganzen Schweiz in der 1’800 Quadratmeter grossen Industriehalle an der Solistrasse zusammen. Rund die Hälfte der Beteiligten stammte aus dem Zürcher Unterland.
Zu sehen waren Arbeiten aus Stein, Glas, Metall und Holz ebenso wie Installationen, Skulpturen, Bilder und Fotografien. Doch Kings & Queens war bewusst mehr als eine klassische Ausstellung. Viele der Kunstschaffenden waren während der vier Tage persönlich anwesend, arbeiteten vor Ort und ermöglichten den Besucherinnen und Besuchern damit einen unmittelbaren Einblick in ihr Schaffen.

Zum Programm gehörten Live-Arbeiten im Innen- und Aussenraum, musikalische Interventionen, eine Party und ein öffentliches Künstlergespräch zum Thema Land-Art. Der ursprüngliche Veranstaltungsflyer bezeichnete Kings & Queens deshalb treffend als «happeningARTexhibition».
Der besondere Ort war Teil des Konzepts. Mit der Nutzung der historischen Fabrikhalle ging für mich ein lange gehegter Wunsch in Erfüllung. Kurz vor dem bevorstehenden Wandel des Areals sollte die Halle noch einmal mit Leben gefüllt und einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden.
Die Resonanz war entsprechend gross. Bereits am Eröffnungsabend kamen rund 1’000 Besucherinnen und Besucher in die ehemalige Fabrikanlage. Für die Organisation waren zweieinhalb Monate intensive Vorbereitung, ein funktionierendes Netzwerk und während der Veranstaltung rund 25 Mitarbeitende notwendig.
Dabei ging es nicht um Kunst für einen exklusiven Kreis. Die Ausstellung sollte möglichst vielen Menschen Zugang zu unterschiedlichen Formen zeitgenössischen Kunstschaffens ermöglichen. Der Steinbildhauer Ruedi Mösch bezeichnete gerade diese öffentliche Zugänglichkeit als wichtig; Besucher konnten ihm und anderen Kunstschaffenden sogar direkt bei der Arbeit zusehen.